Hänsel und Gretel

© Klaus Lefebvre

Wann

Oper von Engelbert Humperdinck
Landestheater Detmold
Musikalische Leitung: György Mészáros, Regie: Guta G. N. Rau, Bühne: Klaus Hellenstein, Kostüme: Tatiana Tarwirtz, Chor: Francesco Damiani
Zwei bitterarme, von der Mutter aus dem Haus geschickte Geschwister, die sich trotz Brotkrumenspur im dunklen Wald verirren, eine heimtückische Knusperhexe im Lebkuchenhaus, das trotz seiner zuckersüßen Erscheinung zur Todesfalle wird: Die Märchen der Brüder Grimm, allen voran „Hänsel und Gretel“, faszinieren seit ihrem ersten Erscheinen vor über 200 Jahren alle Alters klassen. Die erste große musikalische Adaption des Märchenstoffs, die sich bis heute in ungebrochener Tradition auf den Spielplänen der Opernhäuser behauptet, schuf Engelbert Humperdinck 1893. Ihm gelang damit eine Familien oper par excellence, und das liegt nicht nur an der klanglichen Gestaltung mit volkstümlichen Melodien und spätromantischer Orchestersprache, sondern auch an der poetischen Naivität des Werkes.
Humperdincks Märchenspiel, zunächst als häusliche Theateraufführung im eigenen Familienkreis entstanden, lädt Kinder wie Erwachsene zu einer fantasievollen Reise durch einen schaurig-schönen Märchenwald ein.
„Eine überaus gelungene Ensembleleistung, die das Premierenpublikum zu Recht mit viel Beifall feierte.“ (Lippische Landes-Zeitung)


Veranstaltungsort
Theater Gütersloh, Theatersaal
Barkeystraße 15
33330 Gütersloh
Preis
26,-/35,- €
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Kategorien
Kunst und Kultur
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